Gespenster im HIRN

Mit Philosophieren und Nachdenken verschwendest du ruckzuck dein ganzes Leben.

Dein Leben zieht manchmal an dir vorüber während Du glaubst mit deinem Verstand etwas zu erreichen.

Dein Verstand mag dir helfen, wenn Du ein Rezept liest, daraufhin Lebensmittel besorgst und dann nach dem Rezept kochst.
Darüber nachzudenken, ob es das Lebensmittel in dem Geschäft gibt, während Du schon dorthin gehst, ist allerdings nutzlos!
Darüber nachzudenken, ob es Dir gelingen wird, ist auch nutzlos!
Darüber nachzudenken, ob es deinen Gästen schmecken wird, nutzlos!

Einzig und allein die Geduld und die Liebe beim Zubereiten spielen die Hauptrolle.

Wenn Du nicht weißt, ob deine Gäste Knoblauch am Essen mögen, kannst Du den ganzen Tag darüber nachdenken. Ist aber nutzlos!
Kurz nachdenken anrufen (handeln), Gast fragen und eine Erkenntnis haben, ist schöpferisch.

Warum verschwenden wir Zeit mit solch schwachsinnigen Gedankenspielen.
Es gibt Menschen die denken während der Autofahrt darüber nach ob sie einen Parkplatz am Ziel bekommen. Nutzloser Gedanke! Mangelgedanke!

Du überlegst, ob der Kuss schön sein wird?! Denken nutzlos! Küsse einfach und erfahre es, dein Herz weiß es bestimmt vorher, sagt dein Herz „nein“, dann küsse nicht.
Du überlegst ob es sich gut anfühlen wird? Denken nutzlos. Fühle es und erfahre es. Dein Herz kennt bestimmt schon die Antwort.

Das bedeutet endlich Ruhe im Schädel. Denn denken ist nutzlos, wenn es nur eine Simulation deiner Zukunft in deinem Hirn ist.
Also entweder Träumen oder etwas TUN, alles dazwischen ist Schwachsinn und bringt Dir keine Erkenntnisse.

Träumen oder etwas TUN ist schöpferisch. Alles andere ist vergänglicher Matsch im Kopf!

Der Verstand gibt erst Ruhe, wenn er sich schlüssig geworden ist. Wenn Du aber über Zukünftiges, Ergebnisoffenes nachdenkst wird es keine Schlüssigkeit geben. Woher?
Und Philosophie wird sich niemals schlüssig. Philosophie ist Zeitvertreib und Ping Pong im Schädel.

Nur die Erfahrung, nur die Existenz ist schlüssig und nur die kannst Du im Herzen fühlen.

Mein Herz hat noch nie freudig getanzt durch Nachdenken. Sondern an erfahrungsreichen, eindrucksvollen Tagen oder in erfahrungsreichen, eindrucksvollen Nächten oder während all den besonderen, schönen Augenblicken des Lebens. Die waren aber immer die Folge davon, dass ich etwas getan habe. Manchmal nach kurzem Nachdenken, dann wurde es getan und erlebt.

Nachdenken was ist zu tun oder was möchtest Du ist OK! Dann Ruhe im Kopf, handeln & fühlen.

Dein Herz wird oft singen, falls nicht dann darfst Du dein Herz fragen was zu ändern ist, bitte frage nicht deinen Verstand denn der darf nur beim TUN, LEBEN & GENIESSEN ein Helfer sein.

Ich bin nicht durch denken zu diesen Erkentnissen für mich gekommen, sondern durch permanentes nachfühlen, leben und genießen. Was fühlt sich gut an und was nicht. Paar Monate nachfühlen haben mich weiter gebracht als 35 Jahre denken.

Eric

Verrückt wie uns das Leben lehrt

Diese Frau hatte einen Schlaganfall und steht jetzt wieder auf der Bühne des Lebens. Ihre Kulisse hat sich allerdings geändert.

Einen Schlaganfall als Hirnforscherin! Unglück oder ein Segen?

Am Ende bleiben 2 Fragen: Hat dein Menschenkörper eine Seele? Oder hat deine Seele einen Menschenkörper?

Teil 2 „Niemals kriege ich dieses gewaltige Selbst wieder in diesen winzigen Körper hinein“

Wo ist dein Selbst?

Eric

Vorurteile ein bewegender Kurzfilm

Wer gab uns eigentlich die ganzen Schubkästen in die wir permanent einsortieren? Mit denen wir andere Menschen und uns selbst permanent verurteilen?

Sie sind antrainiert durch unsere Erziehung, durch unsere „gute“ Gesellschaft. Von klein auf bekommen wir diese Regale und Schubkästen in unseren Kopf genagelt!

Das faszinierende für mich ist das wir alle zusammen darunter leiden. Die am besten im Verurteilen andere Menschen sind leiden auch am intensivsten unter den Urteilen anderer.

Wir leiden sogar unter Urteilen die gar kein anderer Mensch über uns fällt. Unser „dummer“ Verstand bastelt sich diese „Schein-„Urteile über uns auch noch selbst.

Mein Herz hält sich die Augen zu!

Und so verpassen wir evtl. die größten Chancen unseres Lebens. Unser Verstand mit seinen lieblosen Hirngespinsten steht uns permanent im Weg.

 

Eric

Von der Verbraucher-Beziehung zur wahren Liebe

…Der Tsunami der Transformation rollt und bläst jetzt kräftig und immer kräftiger durch die Ehen und Partnerschaften, durch Frauen und Männer und fegt das hinweg, wo zwar ‚Liebe‘ drauf steht, wo aber keine Liebe drin ist. Der Ausverkauf der alten Beziehung ist in vollem Gang, in der sie wie er glaubt, den anderen zu brauchen, in der sich zwei ‚Braucher‘ treffen und sich anschließend einander missbrauchend verbrauchen und dem Ex-Partner vorwerfen, er habe sie bzw. sie habe ihn halt nicht glücklich gemacht oder glaubt, es wäre halt der falsche Partner gewesen…

…Jede Beziehung hat ihre Berechtigung, weil wir – wenn wir offen sind – hierin viel über uns selbst erfahren können. Eine Partnerschaft ist eine Bühne für Selbsterfahrung und –entwicklung für inneres Wachstum und Reifung. Bevor wir fähig sind, wahrhaftig zu lieben und uns selbst erst einmal das zu geben, was wir von einem anderen Menschen erwarten, braucht es Erfahrungen der unwahren Liebe mit all ihren Enttäuschungen. Bevor sich ein Mensch wirklich mit einem anderen Menschen verbinden will, darf er sich zunächst einmal mit sich selbst wieder in Liebe verbinden und innerlich auf eigenen Beinen stehen…

vollständiger Artikel von Robert Betz

 

„Ich wurde intelligent geboren und dann kam die Schule!“

Schule & Liebe zu meinem Kind.

Während unserer Entwicklung kam leider Erziehung durch Familie, Gesellschaft und auch Schule in unser Leben.

Ist es LIEBE aus meinem Kind einen guten Schüler oder gar den besten Schüler machen zu wollen?
Ist es LIEBE meinem Kind die Welt zu erklären? Wäre es sogar besser für mich, mir von meinem Kind die Welt erklären zu lassen?

Bin ich durch meinen eigenen Verstand eventuell vollkommen verklärt, verstümmelt und verblendet in meiner Wahrnehmung dieser Welt?

Möchte ich wirklich das mein Kind besser in der Schule als die anderen Kinder ist? Worin soll es besser sein?
Züchte ich mit der Hilfe von Schule und Gesellschaft eigentlich abgerichteten kleine Äffchen und neue Arbeitsroboter?

Wenn mein Kind meine Erwartungen nicht erfüllt, bekommt es dann den Ernst meines Lebens zu spüren? Bin ich dann enttäusch?
Liebesentzug? Strafe? Bedingungen? Was haben meine Eltern dann mit mir getan?
Darf mein Kind dann Schuldgefühle spüren?
Schuld fühlen nicht gut genug für mich zu sein? Nicht Intelligent genug für mich zu sein?
Erkläre ich meinem Kind dann das es noch fleißiger sein muss?

Ein bisschen Druck  hat ja noch keinem Kind geschadet oder?
Wo habe ich eigentlich jeden Tag selbst Druck? Der tut mir ja auch Gut der tägliche Druck, oder?
Was für mich gut ist muss auch für mein Kind optimal sein!

Und dann rede ich mir als Vater ein, ich mache das doch nur zum Wohle meines Kindes! Oder gefällt mir mein Kind dann einfach besser?

Mein Kind wird älter und so geht das Spiel immer weiter…
Meine Erwartungen an mein Kind werden größer. Die Anstrengungen meines Kindes werden größer. Die Enttäuschungen von uns beiden werden größer.
Der Frust und die damit verbundenen Gefühle werden auch größer.

Was schrumpft? DIE LEBENSFREUDE!
Wozu braucht mein Kind Lebensfreude? Von Lebensfreude kann es sich doch später nichts kaufen und darum geht es doch mal im Leben! Zumindest in meinem! Oder?

Kind du brauchst gute Noten! Einen guten Job! Einen guten Verdienst! Sonst bist Du mal ein schlechter Mensch! Oder?

Es ist klar das ich nicht die Schule oder Gesellschaft ändern kann.
Muss ich ja auch nicht! Wer bin ich selbst ? Wie glücklich bin ich? Wie zufrieden bin ich? Wie ausgeglichen? Wie gesund? Wie liebevoll? Wie aufmerksam? Wie entspannt?

„Bildung ist ein hohes Gut.“ Von wem? Für wen?

Natürlich ist es schön das mein Kind lernen darf.
Aber ist auch der Inhalt schön den mein Kind lernen darf oder muss? Es gibt ja eine Schulpflicht. Den Bildungsplan schreibt wer?
Wer hat den Inhalt festgelegt und wer überprüft Lerninhalte?

Sind Schulen wie Kasernen gebaut? Fühlt es sich vielleicht bisschen an wie Gefängnis? Man muss brav da sitzen & nachplappern was der Lehrer vorsagt. Ansonsten gibt es schlechte Noten als Strafe. Alle paar Stunden hat man mal Ausgang an der frischen Luft.

Jeder Lehrer sei er noch so speziell ist liebenswert.
Jeder Schüler sei er noch so speziell ist liebenswert.

Und mein Kind ist das auch liebenswert? JA UNEINGESCHRÄNKT ob Sitzenbleiber oder Musterschüler!

Ich liebe meine eigene schulische Vergangenheit und schätze sie. Sie hat mir schreiben und lesen ermöglicht. Somit kann ich diese vielen Fragen zum Leben tippen. Ich genieße die Erinnerung an meine Lehrer, auch an die Speziellen.

Eventuell fragt sich mein Kind jeden Tag wenn es mich beobachtet folgendes:
Für diesen Quatsch gehe ich also in die Schule? Damit ich mal so wenig Zeit habe wie mein Papa? Damit ich mich jeden Tag über einen anderen Menschen ärgern kann? Ich mich über die Bürokratie, die Steuern, … ärgern kann?

Ich denke Papa war in einer Schule, hat Papa dort nichts vernünftiges gelernt?

Wenn Du ein junges Kind hast, was noch nicht so sehr in FORM gebracht wurde, kannst Du Lebensfreude lernen. Höre deinem Kind aufmerksam zu und beobachte es.

Das Herz deines Kindes und das Herz meines Kindes kennt das Rezept für LEBENSFREUDE auch ohne Schule! Und wie sieht es in unseren Herzen aus?

Eric

Inspiriert durch André Stern.

http://www.andrestern.com/de/startseite.html

„Die Hauptsumme aller Lehrertugenden ist Liebe und frohe Laune.“